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Manon Lescaut
Oper in vier Akten von Giacomo Puccini
[...] Sänger auf dem Sprung in die Oberklasse des assoluta-Gesangs. Das gilt für Zurab Zurabishvili männlicherseits ebenso, wie für die grandiose Astrid Weber. Beide sehe ich in den nächsten Jahren auf dem Zenit des Operngesangs. Glücklich jenes Chemnitzer Opernhaus, welche dieses Dreamteam über Jahre genießen durfte. Ab an die SCALA oder die MET wird es in Zukunft lauten. Für Wien sind sie schon fast zu gut! ;-)
Vielleicht haben wir ja alle im Netrebko-Taumel die phantastischen Sänger aus unserer Nähe unentschuldbar übersehen, denn was Weber und Zurabishvili hier bieten, ist absolute Weltklasse. Jeder Ton stimmt; auch im Hochdramatischen. Wenn Des Grieux zu seinem „donna non vidi mai...“ ansetzt, legt der Kritiker das Pressematerial weg, sperrt die Kinder aus und schickt die Gattin zum Einkaufen. Jetzt heißt es nur noch versinken. Was hat dieser junge Tenor für ein Legato, dazu diese zur Zeit unerreicht lyrische Emphase und eine fast atemlos produzierte Stimmpracht. Das ist unerhört. Da stockt der Atem und die Aufnahme zieht den Zuschauer in den Bann des Versinkens in ein lange nicht mehr so erlebtes Puccini-Paradies.
Peter Bilsing (www.musenblaetter.de/artikel.php?aid=3420, 5.11.2008)

Den jungen Georgier Zurab Zurabishvili darf man als Tenor-Entdeckung des Jahres feiern. Sein herrliches Material besticht durch den Wohlklang des unverwechselbaren Timbres, gefühlvolle Piani, wunderbare Phrasierungen, gewaltige dramatische Ausbrüche und unangestrengt klingende, strahlende Höhen. Zudem erlebt man den vorzüglichen Sänger als einfühlsamen Darsteller.
Das nenne ich ganz großes packendes Musiktheater mit einem sensationellen Tenor. Bravo!
Gerhard Hoffmann (www.der-neue-merker.eu, 5.11.2008)

„Dieser Abend ist ein grandioses Ereignis!“
Opernglas

„Ein wirklich starkes Bild gelingt kurz vor Schluss. [...] Das sind die Momente, für die wir in die Oper gehen.“
Deutschlandradio Kultur